
Chronik des Schützenzuges
Kaiserjäger 1976
1975, 1976, 1977, 1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025,
1975
Im November 1975, auf dem Stiftungsfest des Turnvereins Jüchen im Hotel Coenen, trafen Christoph Brings, Heinz-Gerd Klein, Heinz-Willi Bungartz, Ulrich Hamacher, Stefan Koch und Gerhard Schreiber zusammen. Christoph Brings und Heinz-Gerd Klein, beide waren ehemalige "Wallensteiner", regten die Neugründung eines Schützenzuges an.
1976
Am 14.02.1976 gründeten folgende Schul- und Fußballfreunde den Schützenzug "Kaiserjäger": Christoph Brings, Heinz-Gerd Brust, Heinz-Willi Bungartz, Franz-Josef Esser, Ulrich Hamacher, Heinz-Gerd Klein, Stefan Koch, Thomas Peters und Gerhard Schreiber. Während der Gründungsversammlung wurde Wilfried Aretz aufgenommen. Zum Zugführer wurde Heinz-Gerd Klein gewählt, erster Leutnant wurde Christoph Brings und Franz-Josef Esser wurde 2. Leutnant. Als Kassierer wurde Stefan Koch bestimmt. Das Amt des Zugkönigs wurde zum ersten und einzigen Mal durch eine Wahl ermittelt, die Heinz-Gerd Brust als einzigster Kandidat gewann. Die Gaststätte Servaes war Veranstaltungsort und wurde unter Wirt Gerd Kley auch als Vereinslokal bestimmt. Mit der Versammlung vom 7.5.76 wurde Dieter Mohren aufgenommen. Das erste Schützenfest des Schützenzuges "Kaiserjäger" bestritten 6 wackere Kameraden, da gleichzeitig eine Klassenfahrt für die anderen 5 als Verhinderungsgrund anzusehen war. Das erste Schützenfest verlief nach einigen Wochen des "Marschierenübens" mit einem historischen Kassettenrecorder reibungslos und harmonisch. Weitere Neuaufnahmen während der regelmäßigen Versammlungen waren :12.06. Jürgen Kemmerling, 10.7. Bernd Finken und Robert Wirtz. Am 11.09.1976 verpflichtete sich Zugführer H.G. Klein 100 Liter Bier zu zahlen, wenn Gerhard Schreiber zu unserem 25jährigen Jubiläum noch Zugmitglied ist.
Das erste Zugkönigschießen im Vereinslokal Servaes gewann Ulrich Hamacher, der somit zweiter Zugkönig wurde.
1977
Am 28.01.1977 wurde bei Gerhard Schreiber das erste Zugjubiläum gefeiert. Am 18.6. wurde Horst Pelzer als neues Zugmitglied aufgenommen. Dritter Zugkönig wurde Gerhard Schreiber am 10.09.77. Jürgen Kemmerling trat auf der Versammlung am 15.10.77 unter Punkt "Sonstiges" wieder aus dem Schützenzug aus. Rainer Esser wurde auf der Versammlung am 12.11. neu aufgenommen.
1978
Am 5.2.1978 fand bei Gerhard Schreiber ein großer Kostümball der Kaiserjäger statt. Als Gäste waren unter anderem auch Fidel Castro und Wyatt Earp angereist. Als erstes Zugmitglied wurde Zugführer Heinz-Gerd Klein zur Bundeswehr entsandt. Vierter Zugkönig wurde Christoph Brings am 16.9.78
1979
Beim Pokalschießen des Bürgerschützen- und Heimatvereins Jüchen am 13.1.79 erreichte die Mannschaft Heinz-Willi Bungartz, Horst Pelzer, Gerhard Schreiber und Robert Wirtz mit 177 Ringen den 6. Platz. Bei Horst Pelzer wurde am 17.2.79 das 3jährige Zugjubiläum gefeiert. Heinz-Willi Bungartz und Dieter Mohren traten am 10.3.1979 aus dem Schützenzug aus! Auf der Generalversammlung des Bürgerschützen- und Heimatvereins Jüchen im Mai 1979 wurde Heinz-Gerd Klein von General Willi Reipen zum Major ernannt.
Am 5.9.1979 fand ein historische Fußballspiel zwischen den befreundeten Schützenzügen Kaiserjäger und den Roten Husaren statt. Preis des Fußballspieles waren 100 Liter Bier und 10 Meter Bratwurst! Vor dem Spiel auf dem Jüchener Aschenplatz überreichte jeder Rote Husar seinem Gegenspieler eine "Todesanzeige" mit der Inschrift
In tiefer Trauer
Der wack're Kaiserjäger ... versuchte sich als Fußballspieler und lief
sich gegen die Spitzensportler der Roten Husaren tot.
In ehrlichem Bedauern!
Die junge Mannschaft der Kaiserjäger, alle durch vorgenanntes gereizt und motiviert bis in die Haarspitzen, jagten die Roten Husaren mit 3:1 in die Kabine. Am 07.09. bei der gemeinsamen Feier mit den Roten Husaren bei Heinz Jurek wurde ein Sonderdruck der Fachzeitung "EXPRESS" mit dem kompletten Spielbericht mitgebracht.
Fünfter Zugkönig wurde am 8.9. Robert Wirtz. Beim Pokalschießen des BSV wurde mit 174 Ringen der 10. Platz belegt.
1980
Beim Schützenfest 1980 wurde erstmals ein Blumenhorn mitgeführt. Horst Pelzer wurde am 14.6.1980 2. Leutnant und am 13.9. Wilfried Aretz sechster Zugkönig.
Im Fußball fand am 17.9. 1980 das Rückspiel gegen die Roten Husaren auf dem Rasenplatz in Alt-Garzweiler statt. Nach von beiden Mannschaften sehenswertem Spiel und Endstand nach Verlängerung 2:2 unentschieden musste das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen. Eine Minute vor Ende der Verlängerung "verletzte" sich Torwart Bernd Finken und wurde durch Heinz-Gerd Brust ersetzt, der den entscheidenden Elfmeter der Roten Husaren meisterte. Endergebnis 6:5 für die Kaiserjäger. Traditionell fand um den bereits genannten Preis die Feier bei Heinz Jurek ,dem traurigen Zugführer der Roten Husaren, statt.
1981
Das Schützenfest 1981 fand unter der Parole "Au Backe" statt. Ulrich Hamacher und Zugkönig Wilfried Aretz litten unter erheblichen Zahnschmerzen. Während Ulrich Hamacher seinen Schmerz in einem Testversuch mit Sherry betäubte, ging Wilfried Aretz am Tage seiner Zugkönigfete zum Zahnarzt und verabschiedete sich dabei von einem Weißheitszahn.
Trotz des sehr gehandicapten Zugkönigs fand eine tolle Zugkönigfeier mit einigen Episoden statt. So fiel Gerhard Schreiber rücklings in einen wertvollen Rosenstrauch und plättete ihn. Horst Pelzer demonstrierte wie man in weniger als 2 Sekunden einen Tisch mit zehn vollen Biergläsern und zwei Aschenbecher abräumt und der gesamte Zug (Ausnahme Zugkönig Wilfried Aretz) sorgte dafür, dass aufgrund von "flüssigem Dünger" die Familie Aretz im Sommer eine Rekord-Rhabarberernte verzeichnen konnte.
Das Schützenfest verlief wie der Freitag sehr harmonisch, wobei zu erwähnen sei, dass einige Zugmitglieder den ersten Leutnant Christoph Brings Sonntags zur Bahn brachten, da er Montags zur Bundeswehr erscheinen musste. Da Christoph Brings unter erheblichem Alkoholeinfluss stand, wurde der 1. Leutnant ordnungsgemäß von seiner Eskorte in den Zug gesetzt! Siebter Zugkönig wurde am 16.10. Horst Pelzer.
1982
09.04.1982 Neuaufnahme Michael Weyers. Der erste Polterabend fand am 30.4.1982 bei Anita und Bernd Finken statt.
Das Schützenfest 1982 ging mit dem Säbelwurf von Major Heinz-Gerd Klein in die Analen ein. Bei der Sonntagsparade zu Ehren des amtierenden Schützenkönigs zog Major Klein seinen Säbel so heftig heraus, dass besagter Säbel einen hohen Bogen vollführte. Geistesgegenwärtig fing Major Klein allerdings seinen Säbel im Gehen auf bevor er den Straßenbelag berührte. Das Publikum applaudierte wild über diese olympiareife Einlage. Major Klein allerdings war über dieses Missgeschick nicht hinwegzutrösten und ertränkte nach dem Schützenzug seinen Kummer.
26.5. Anschaffung eines eigenen Gewehres. 29.5. bis 31.5. fand eine Fahrt nach Borkum zu einem "ungewohnten" Handballturnier als die Reservistenkameradschaft Jüchen statt.
Thomas Peters wurde am 23.7. zum 2.Leutnant gewählt und per 10.9. achter Zugkönig.
Am 12.11.1982 trat die neu überarbeitete Satzung in Kraft. Auf gleicher Versammlung wurde Heinz-Willi Zimmermann neu in den Zug aufgenommen.
1983
Auf der Versammlung vom 12.08.83 trat Wilfried Aretz aus dem Zug aus. Einen Monat später am 9.9. wurde Hans-Hubert Engels neu aufgenommen. Rainer Esser wurde Neunter Zugkönig.
1984
Die Februarversammlung fand bei Heinz-Gerd Klein mit einem scharfen Feuertopfessen sowie einer Feuerzangenbowle mit Strohrum statt.
Robert Wirtz wurde auf der Märzversammlung nach 297 Schüssen erster Vogelkönig.
Am 16.6. wurde Gerhard Schreiber als zweiter Leutnant gewählt, auf der gleichen Versammlung wurde Heinz-Gerd Brust zweiter Vogelkönig. Im September wurde Heinz-Willi Zimmermann zehnter Zugkönig. Auf der Oktoberversammlung am 12.10. wurde einstimmig die Anschaffung eines Schlafkissens für Ulrich Hamacher beschlossen. Auf gleicher Versammlung fanden die ersten überlegungen zur übernahme der Schützenkönigswürden statt.
1985
Die Maße für die erste eigene Uniform wurden am 8.2. 1985 genommen. Am 16.03. fand die 100ste Versammlung mit einem Festessen im Vereinslokal Servaes statt.
Auf dem Schützenfest 1985 beginnend am 18.5. war das erste Auftreten in eigenen Uniformen. 16.6. –Heinz-Gerd Brust wurde erneut Vogelkönig. 13.9. Heinz-Gerd Klein wurde elfter Zugkönig des Schützenzuges. Als erstes Zugmitglied wurde Hans-Hubert Engels am 16.11. Vater seiner gesunden Tochter Maike. Auf der Novemberversammlung wurde die Königskasse begründet mit dem Ziel, der Unterstützung eines künftigen Schützenkönigs des Schützenzuges Kaiserjäger.
1986
Auf dem Pokalschießen des BSV Jüchen erreichten Heinz-Gerd Brust, Rainer Esser, Gerhard Schreiber und Robert Wirtz mit 178 Ringen den 5. Platz. Am 22.3. wurde im Vereinslokal Servaes das 10jährige Bestehen der Kaiserjäger gefeiert.
Michael Weyers wurde auf der Septemberversammlung 12. Zugkönig und Bernd Finken errang die Vogelkönigswürden. Beim 4. Fußballturnier wurde der 2.Platz mit 5:3 Punkten und 10:10 Toren errungen.
1987
Stefan Koch wurde am 15.8. Vogelkönig und Hans-Hubert Engels am 31.10. dreizehnter Zugkönig. Als neues Mitglied wurde Hermann Mehl am 4.12.1987 in den Schützenzug Kaiserjäger neu aufgenommen.
1988
Den bisher größten Erfolg bei einem Schießwettbewerb des Bürgerschützen- und Heimatvereins wurde am 9.1.1988 errungen. Beim Pokalschießen des BSHV Jüchen erreichten die Schützen Christoph Brings, Heinz-Gerd Brust und Thomas Peters mit 178 Ringen den 1. Platz. Den in der Mannschaft fehlenden vierten Schützen ergänzte General Willi Reipen, indem er kurz vor dem entscheidenden Stechen die Mannschaft des Schützenzuges "Waidmannsheil" in einem heftigen "Trinkgefecht" so in der Schießgenauigkeit beeinträchtigte, dass die drei genannten Kaiserjäger diese "Vorlage" dankend annahmen.
Erstmalig im neuen Vereinslokal Gaststätte "Schrey" mit Ria und Erich Schrey als Vereinswirtsehepaar fand die Märzversammlung am 4.3.1988 statt.
Ebenfalls im März fand eine Pflanzaktion bei Gerhard Schreiber statt, um den Nachschub an Tannenbäumen für die nächsten Schützenfeste sicherzustellen. Bernd Finken wurde am 2.7. zum zweiten Male Vogelkönig und am 2.9. vierzehnter Zugkönig. Am 3.12. fand die erste Nikolausfeier statt. Als Nikolaus wurde H.G. Klein begrüßt. Als kettenrasselnder Hans Muff fungierte Franz-Josef Esser, der in viele angsterfüllte Kinderaugen schaute.
1989
Beim Schützenfußballhallenturnier am 17.6. wurde der 1. Platz belegt. Torschützen beim 4:0 Endspielsieg gegen die II. Mannschaft des Schützenzuges "Preußens Gloria" waren Heinz-Willi Zimmermann und Heinz-Gerd Brust mit je zwei Toren.
Heinz-Gerd Brust wurde am 15.07. zum dritten Male Vogelkönig. Auf der Septemberversammlung wurde Franz-Josef Esser der 15. Zugkönig. Die zweite Nikolausfeier fand am 2.12.1989 im Vereinslokal statt.
1990
Auf der Versammlung am 30.06.1990 wurde Gerhard Schreiber zum 1. Leutnant und Christoph Brings zum 2. Leutnant gewählt. Stefan Koch wurde zum zweiten Male Vogelkönig und am 7.9. der 16. Zugkönig. Am 8.12. 1990 fand im Vereinslokal die dritte Nikolausfeier statt.
1991
Am 9.1.1991 verstarb viel zu früh nach langer schwerer Krankheit unser Zugmitglied Horst Pelzer. Aus Anlass seines Gedenkens erfolgt seit dem Jahre 1991 der Beginn jedes Schützenfestes für den Schützenzug Kaiserjäger Samstags um 13.00 Uhr, Friedhof Neu-Garzweiler. Es erfolgt die Niederlegung einer bepflanzten Grabschale verbunden mit einem stillen Gebet am Grabe von unserem Kameraden Horst Pelzer .
Auf der Versammlung am 9.3. wurde die Anschaffung einer eigenen Zapfanlage beschlossen. Ebenfalls auf der gleichen Versammlung wurde eine verbindliche Regelung über die Aufteilung der "Königskasse" im Falle der übernahme der Schützenkönigswürden eines Zugmitgliedes in die Satzung neu aufgenommen. Während des Schützenfestes 1991 wurde Michael Weyers durch General Manfred Wirtz zum Leutnant ernannt.
Rainer Esser wurde am 27.7. Vogelkönig und am 3.8. fanden die Feierlichkeiten zum 15jährigen Zugjubiläum bei Robert Wirtz statt. Als Kinderbelustigung wurde unter anderem eine Hüpfburg angemietet. Am 2.10.1991 wurde zum zweiten Male Ulrich Hamacher als 17. Zugkönig gekrönt. Auf dem Schützenfußballhallenturnier am 20.November wurde der 2. Platz belegt. Im Endspiel der Kaiserjäger gegen die Königsschützen mussten sich die Kaiserjäger nach Verlängerung und Elfmeterschießen mit 3:4 geschlagen geben. Anfang Dezember fand die 4. Nikolausfeier im Vereinslokal statt.
1992
Im April 1992 wurde das Vereinswappen des Schützenzuges Kaiserjäger entworfen.
Auf der Oktoberversammlung am 10.10. wurde Ulrich Hamacher zum 1. Leutnant und Robert Wirtz zum 2. Leutnant gewählt. Auf der gleichen Versammlung errang Hermann Mehl die Vogelkönigswürden und wurde ebenfalls 18. Zugkönig. Anfang Dezember fand die 5. Nikolausfeier im Veranstaltungsraum der Raiffeisenbank Jüchen statt.
1993
Am 5.3. wurde die zweite Zugkönigskette angeschafft. Die bisherige Zugkönigkette wurde in einem Schaukasten im Vereinslokal ausgestellt.
Thomas Peters trat am 19.6.1993 aus dem Schützenzug aus. Bei Robert Wirtz fand am 3.7. wieder ein Kinderfest mit anschließendem gemütlichen Beisammensein statt.
Auf der Oktoberversammlung am 23.10. wurde Bernd Finken der 19. Zugkönig des Schützenzuges und einen Monat später wurde er Vogelkönig.
Am 4. Dezember 1993 wurde im Vereinslokal Schrey gemeinsam mit den Ehefrauen und Freundinnen die 200. Versammlung gefeiert. Auf dieser stimmungsvollen und glänzend organisierten Feier wurden den Partnerinnen erstmalig das Vorhaben eröffnet, voraussichtlich im Jahre 1996 die Schützenkönigswürden des Bürgerschützen- und Heimatvereins Jüchen zu übernehmen. Da dieses doch sehr ernste Thema erst zu vorgerückter Stunde nach Mitternacht kundgetan wurde fand die Feier ein wildes und abruptes Ende.
Eine Woche später fand wieder in den Räumlichkeiten der Raiffeisenbank die Nikolausfeier statt.
1994
Heinz-Gerd Brust, Stefan Koch, Michael Weyers und Gerhard Schreiber erreichten am 8.1. beim Pokalschießen des BSV Jüchen im Stechen gegen die Marine II den 3. Platz – diesmal ohne Schützenhilfe von Ehrengeneral Willi Reipen!!
Christoph Brings trat am 27. Februar 1994 aus dem Schützenzug Kaiserjäger aus.
Auf der Septemberversammlung am 3.9. wurde Michael Weyers zum 2. Leutnant gewählt. Rainer Esser wurde zum zweiten Male Vogelkönig. Gerhard Schreiber wurde am 12.11. der 20. Zugkönig und im Dezember fand die 7. Nikolausfeier wieder in der Raiffeisenbank statt.
1995
Anfang 1995 wurde die zweite eigene Uniform aufgrund diverser Verschleißerscheinungen der alten Uniform angeschafft und erstmalig zum Schützenfest beginnend am 20.5. getragen. Am 9.9. wurde Hans-Hubert Engels wegen seiner Verdienste als Blumenhornträger und Blumenhornmanager in Personalunion ein Orden des Schützenzuges Kaiserjäger überreicht. Dadurch motiviert wurde Hans-Hubert Engels einen Monat später am 21.10. der 21. Zugkönig und Heinz-Gerd Brust wurde 4. Vogelkönig. Am 25.11. wurde das Schützenhallenfußballturnier des BSV Jüchen im Siebenmeterschießen gegen Preußens Gloria gewonnen.
1996
Am 27.1. fand ein Besuch der Karnevalsgalasitzung in Tetz statt, wo Michael Weyers in der Session 1995/1996 als Bauer im Dreigestirn fungierte.
Mit Datum 23.3. wurde das 20jährige Zugjubiläum im Vereinslokal Schrey gefeiert. Als Gastzug nahm der Schützenzug Kaiserjäger am 12.5. am Schützenfest in Tetz teil, wo eine erhebliche Wegstrecke über die Aschenbahn des örtlichen Sportplatzes führte. Auf der Novemberversammlung am 16.11. wurde H.W. Zimmermann 22. Zugkönig und Stefan Koch wurde zum dritten Male Vogelkönig. Erneut wurde das Schützenhallenfußballturnier am 23.11. gewonnen. Im Endspiel wurden die Kaiserschützen im Siebenmeterschießen besiegt.
1997
Auf der Versammlung am 11.1. äußerte Bernd Finken den Wunsch, gemeinsam mit seiner Ehefrau Anita für das Amt des Schützenkönigs zu kandidieren. Die Kandidatur von Bernd und Anita fand sofortige Zustimmung. Ebenfalls am 11.1. wurde Zoubaier Zarroug und am 7.2. 97 wurde Uwe Gros neu in den Schützenzug Kaiserjäger aufgenommen.
Am 2.3. fand in den Räumlichkeiten der Raiffeisenbank eine Besprechung aller Zugmitglieder und aller Ehefrauen und Freundinnen statt. Anlass war, im Eventualfall der übernahme der Schützenkönigswürden von Bernd und Anita Finken anfallende Termine und Verpflichtungen zu erörtern. Zugführer Heinz-Gerd Klein und 1. Leutnant Ulrich Hamacher stellten die Termine, Aufgaben, Veranstaltungen usw. vor, die aus einer detaillierten Aufstellung des Artilleriezuges herrührten.
Auf der Generalversammlung am 12.4.1997 wurde als einzigster Kandidat Bernd Finken mit seiner Königin Anita zum Schützenkönigspaar 1997/1998 vom befreundeten Zug den "Weißen Husaren" geschossen. Unvergesslich wurde der Krönungsball am 27.5.1997, wo Bernd und Anita zum Königspaar 97/98 des Bürgerschützen- und Heimatvereins Jüchen gekrönt wurden. Als Adjutant der Königin wurde Heinz-Willi Coenen ernannt. Minister wurden Robert Wirtz, Michael Weyers und von den "Weißen Husaren" Norbert Dierkes.
Am 9.8. wurde Heinz-Gerd Brust der 23. Zugkönig und zum 5. Male Vogelkönig.
Im September 1997 begannen die ersten Arbeiten am Königspalais. Der Königsehrenabend zu Ehren von SM Bernd und IM Anita fand am 25.10. aus besonderen Anlass der Umgestaltung des Platzes am Haus Katz auf einer feuchten Wiese am Sportplatz Jüchen statt.
1998
Die ersten Monate des Jahres 1998 wurden von verschiedenen wahrzunehmenden Terminen und diversen Arbeiten bestimmt. Diese waren unter anderem die weiteren Arbeiten am Königspalais bei Robert Wirtz, dem Mundartabend und besonders einigen Chorabende zur übung der Gesangsfertigkeiten mit Hubert Klinkhammer. Auf dem Volksliedsingen im März wurde dann unter Dirigent Robert Wirtz von alle Zugmitgliedern und den Partnerinnen deutsches Liedgut präsentierten.
Auf der Generalversammlung des Bürgerschützen- und Heimatvereins wurde Ulrich Hamacher und Robert Wirtz von General Manfred Wirtz zum Oberleutnant ernannt. Die letzte Versammlung vor dem Schützenfeste fand am 2.5. gemeinsam mit den Ehefrauen im Vereinslokal statt. Auf genannter Versammlung wurde der Zugbefehl, die Arbeitspläne und die weitere vorbereitete Organisation des Schützenfestes besprochen. Beginnend mit dem 9.5. erfolgte der reibungslose Aufbau des Königspalais auf der Birkenstraße. Stellvertretend für alle hilfreichen Hände aller Zugmitglieder, Bekannter und Freunde ist der ebenfalls viel zu früh gestorbene Lutz Poestgens zu nennen, der das Königspalais als Hofmalermeister in Glanz und Farbe erstrahlen ließ. Im Innenraum –unvergesslich- wurde ein Abbild des Kölscher Geißbockes platziert.
Der bisherige Höhepunkt des Schützenzuges Kaiserjäger war die Zeit vom 23.5. bis zum 26.5.1998, hier war das Schützenfest mit dem amtierenden Königspaar Bernd und Anita Finken angesiedelt.
Dieses Schützenfest fand viele Anekdoten und Anekdötchen wie eine gelungene Tanzvorführung, eine schwere Sammlung für die Kinderkrebshilfe zweier Minister und die gemütlichen Abschlüsse der Schützentage in der Königsresidenz. Am 26.5. dankte Majestät Bernd Finken ab nicht jedoch ohne seinem Schützenzug und insbesondere seiner Gattin den herzlichsten Dank aussprach. Nicht unerwähnt blieben die leisen Tränen einiger Anwesender!!
Am 13.6. wurde Winfried Werner als neues Zugmitglied in den Schützenzug Kaiserjäger aufgenommen. Ebenfalls am 13.6. wurde Hermann Mehl als 2. Leutnant gewählt. Vom 12.9. und 13.9. fand ein gemeinsamer Ausflug mit den Frauen des Zuges in ein einsames Eifeldörfchen statt, wo nach Mitternacht auch ein vorhandenes Schwimmbad zur Abkühlung genutzt wurde.
Auf der Versammlung am 10.10.1998 fanden erste Vorgespräche über den Ablauf des 25jährigen Jubiläums des Schützenzuges Kaiserjäger statt. Anlässlich der 250. Versammlung fand am 14.11. in der Cafeteria der Bürgerhalle eine große Feier statt. Auf der Novemberversammlung wurde Uwe Gros 24. Zugkönig und Bernd Finken zum vierten Male Vogelkönig. Die Versammlung im Dezember war geprägt durch eine überarbeitung der Satzung des Schützenzuges Kaiserjäger. Ebenfalls wurde der Festausschuss für das 25jährige Zugjubiläum ins Leben gerufen.
1999
Im Januar 1999 trat die überarbeitete Zugsatzung in Kraft. Erstmalig wurde ein gemeinsamer Vatertagsausflug mit den Weißen Husaren nach Köln vorgenommen, Termin war der 13.5. Am 14.8.1999 wurde Heinz-Gerd Brust zum 6. Male Vogelkönig. Der 25.Zugkönig der Kaiserjäger wurde am Zoubaier Zarroug.
Auf federführender Initiative von Ulrich Hamacher wurden die Schützenzüge "Jungschützen" und "Edelknaben" gegründet. Auf der Dezemberverstammlung wurde anlässlich des im Jahre 2001 stattfindenden 25jährigen Jubiläums der Unterausschuss "Stellwände" mit dem Stellwandausschussvorsitzenden Robert Wirtz und seinen Kameraden Gerhard Schreiber und Stefan Koch ins Leben gerufen.
2000
Auf der Generalversammlung des BSV Jüchen am 6.5. kam es in einer spontanen Entscheidung zur Schützenkönigskandidatur von Gerhard Schreiber. Der Schützenzug Kaiserjäger sagten ihrem Kameraden die uneingeschränkte Unterstützung sofort zu. Nach einigen Beratungen und nach der Meldung eines weiteren Kandidaten zog Gerhard Schreiber die Kandidatur zurück, erklärte sich allerdings bereit eine weitere Kandidatur mit seiner Gattin Almut zu einem späteren Zeitpunkt vorzunehmen. 14.5. Teilnahme am Festzug der Bruderschaft Neu-Garzweiler anlässlich des 650jährigen Bestehend der Schützenbruderschaft. Zoubaier Zarroug feierte als Zugkönig erstmalig über zwei Tage vom 20. bis 21.5. seine Zugkönigswürden. Auf der Versammlung vom 26.8. löste Ulrich Hamacher den bisherigen Zugführer Heinz-Gerd Klein nach 24 Dienstjahren als Zugführer ab und führt zukünftig den Schützenzug Kaiserjäger an. Heinz-Gerd Klein wurde zum 1. Leutnant gewählt. Auf gleicher Versammlung wurde Heinz-Willi Zimmermann zum ersten Male Vogelkönig.
Auf der außerordentlichen Generalversammlung des Bürgerschützen- und Heimatvereins Jüchen wurde Ulrich Hamacher als Jugendoffizier in den Vorstand des BSHV gewählt.
Auf der Versammlung vom 18.11. wurde Winfried Werner zum 26. Zugkönig geschossen. Erstmalig konnten die Kaiserjäger auf dem am 25.11. stattgefundenen Schützenfußballhallenturnier keine alleinige Mannschaft melden. Grund dafür waren erhebliche Verletzungs- und Krankheitssorgen. Dieses Schicksal gemeinsam teilten allerdings auch die Gardejäger aus dem gleichen Vereinslokal Schrey. So kam es zu einer Fusion für das Fußballturnier, wobei vier Gardejäger durch die Kaiserjäger Franz-Josef Esser, Zoubaier Zarroug, Ulrich Hamacher und Heinz-Gerd Brust verstärkt wurden. Diese "fusionierte" Mannschaft wurde auf beeindruckende Weise ohne Punktverlust und ohne (!) Gegentor Turniersieger. Im Endspiel gegen den Schützenzug "Sappeure" markierte nach torlosem Spiel in der 5minütigen Verlängerung Franz-Josef Esser den Siegtreffer.
2001
Das Jahr 2001 war ganz im Zeichen des 25jährigen Jubiläums der Kaiserjäger. Begonnen wurde das Jubiläum mit einer Bilderausstellung über 4 Wochen in der Raiffeisenbank Jüchen, welche guten Anklang fand. Am 10.2.2001 war es dann soweit, nach einem Gottesdienst durch den Schirmherrn des Jubiläums Pastor Ulrich Clancett lud der Schützenzug Kaiserjäger die Abordnungen der Schützenzüge des Bürgerschützen- und Heimatvereines Jüchen, den Vorstand des Gesamtvereins, alle früheren Mitglieder und selbstverständlich die Damen der Aktiven ein. Dieses Jubiläum war rundherum eine gelungene Veranstaltung.
Im Mai 2001 fand dann das traditionelle Schützenfest wieder in gelungener Form statt. Schützenfestsonntag wurden 7 Jubilare durch den Präsidenten des BSV Jüchen geehrt, namentlich waren dies Stefan Koch, Ulrich Hamacher, Franz-Josef Esser, Gerhard Schreiber, Bernd Finken, Robert Wirtz und Heinz-Gerd Brust.
Auf Einladung von Gerhard Schreiber fand im Juni ein Ausflug nach Bad Berleburg mit jagdlichem Schießen statt. Auszüge davon sind auch auf der Homepage zu sehen. Markant waren allerdings diverse Schulterblessuren nach dem Kleinkaliberschießen und ein über alles enttäuschter Schützenkamerad, der zwar einen hervorragenden neunten Platz belegte, seinen Ansprüchen allerdings nicht gerecht wurde. Auf der Rückfahrt wurde dann die Parole "Kopf Hoch Zoubaier" ausgegeben.
Vogelkönig wurde nach hartem Wettkampf im August Winni Werner .
Als krönender Abschluß des Jubiläumsjahres fand im September gemeinsam mit den Damen eine Dreitagestour nach Hamburg statt. Hier wurde der Kultur zugesprochen -Ohnsorgtheater, Volksparkstadion, Reeperbahn, Fischmarkt etc.
Der November beinhaltete zwei Veranstaltungen. Zum einen das traditionelle Schützenturnier mit einem hervorragenden 3. Platz bei nur einem Gegentor und das Zugkönigschießen. Hier fand in der Geschichte des Schützenzuges ein Kuriosum statt. Robert Wirtz und Heinz-Gerd Brust lieferten sich ein Schießduell der Extraklasse. Nachdem 8 Durchgänge jeweils von beiden mit der Höchstringzahll keine Entscheidung brachte wurde der Sieger durch ein Stechen "Stehend freihängig" herbeigeführt, wo Robert Wirtz die Nase vorne hatte und somit Zugkönig wurde.
2002
Das Schützenjahr 2002 wurde im März wiederum mit einer tollen Schießleistung eröffnet. Auf Einladung zum Pokalschießen der "Weißen Husaren" wurde von den Kaiserjägern der erste Platz und somit der Pokal errungen. Die Siegermannschaft waren diesmal die drei Schützen Hans-Hubert Engels, Robert Wirtz und Heinz-Gerd Brust mit 178 von 180 Ringen. Auch beim Schießen zum Schützenkönig 2002/2003 konnte ein schöner 5. Platz mit 176 Ringen belegt werden. Das 27. Schützenfest wurde vom gesamten Zug wieder mit allerhöchster Disziplin und Kameradschaft gemeistert. Das jährliche Vogelschiessen fand am 6. Juli wieder im malerischen Herberath bei Gerhard Schreiber statt. Vogelkönig wurde zu später Stunde unter Flutlicht zum siebten Male Heinz-Gerd Brust. Am 9. November stand die Ermittlung des Zugkönigs auf dem Plan der Kaiserjäger, nach spannendem Schiessverlauf konnte Robert Wirtz seinen Schwager Franz-Josef Esser zum Zugkönig 2002/2003 schießen. Ein Kuriosum stellte das Schützenfußballturnier dar. Hier wurden die Kaiserjäger erst im Endspiel und da in der Verlängerung durch die Jungschützen bezwungen. Das Kuriosum stellten dabei die Jungschützen dar, wo drei Söhne ihren Kaiserjägervätern das nachsehen gaben. Leider wurde festgestellt, das die Jugend dem Alter das Nachsehen gab.
2003
Das Schützenjahr 2003 begann mit einem Paukenschlag am 11.1. beim Pokalschiessen des Bürgerschützen- und Heimatvereins Jüchen. Die Mannschaft der Kaiserjäger konnte im ersten Schiessdurchgang mit 180 von 180 Ringen das beste Ergebnis seit Zugbestehen feiern. Leider ging noch ein Schützenzug mit der gleichen Punktzahl aus der ersten Runde heraus. So musste ein Stechen die Entscheidung bringen. Hier musste sich die Mannschaft der Kaiserjäger mit 178 Ringen dem Marinezug beugen. Der Grund lag allerdings ganz klar im späten Termin der Entscheidung, da offensichtlich zuviel Zielwasser getrunken wurde. Den Pokal des Zweiten errangen Robert Wirtz, Zoubaier Zarroug, Hans-Hubert Engels und Heinz-Gerd Brust. Das 28. Schützenfest fand wie immer in routinierter Weise statt. Schützenfestdienstag wurde seine Majestät Klaus Wawer vom Artilleriezug zum Schützenkönig 2003/2004 gekrönt. Die zwei wackeren Kaiserjäger Robert Wirtz wurde als Verkehrsminister und Heinz-Gerd Brust wurde als Finanzminister ins Ministerium von Klaus Wawer berufen und repräsentierten die Kaiserjäger im Königsjahr von Klaus Wawer. Am 27. Juni fand das Vogelschiessen bei Robert Wirtz statt. Vogelkönig wurde Winfried Werner, der seine ganze Erfahrung in den entscheidenden Schuss legte. Das Zugkönigschiessen fand zeitgleich mit der 314. Versammlung in der Bürgerhalle statt. In einem spannenden Schiessen dass leider mehrfach unterbrochen werden musste, da das Gewehr mehrmals neu justiert werden musste, konnte sich Heinz-Willi Zimmermann durchsetzen und wurde als Zugkönig für sein Amtsjahr 2003/2004 gekrönt.
2004
Das Schützenjahr 2004 begann ohne große Besonderheiten mit einigen kleineren Ziellosigkeiten bei den Versammlungen. So konnte in der Februarversammlung nach regen und recht langen Diskussionen keine Einigung über die Neuanschaffung eines leichteren Blumenhorns erzielt werden. Im März wurden zwei Mannschaften zum Schiessen der Weißen Husaren um den Hermann-Kurth Gedächtnispokal entsandt und am 22.Mai wurde das Schützenfest in alt bewährter Weise gefeiert. Die beiden Minister Robert Wirtz und Heinz-Gerd Brust wurden Sonntags im offenen Wagen durch Jüchen gefahren und verstärkt mit dem Wirtschaftsminister von der Marine II und ehemaligen Kaiserjäger Christoph Brings wurde der Festzug mit reichlich Kümmerling "aufgelockert". Am 19. Juni fand nach der Versammlung ein Umtrunk anlässlich der Hochzeit des passiven Mitglieds Norbert Dierkes statt. Der 03. Juli stand wieder im Zeichen des Vogelschusses in Herberath bei Gerhard Schreiber, wo Franz-Josef Esser zielgenau den Vogel abschoss und zum amtierenden Vogelkönig gekürt wurde. Im September wurde durch den langjährigen Blumenhornträger ein künstliches Blumenhorn in Grevenbroich-Allrath fachmännisch begutachtet. Am 19.10.2004 wurde in einer ausgedehnten Versammlung die Anschaffung eines künstlichen Blumenhornes beschlossen und entschieden. Das Zugkönigschiessen fand am 27.11.2004 in der Bürgerhalle statt. In einem spannenden Stechen konnte sich letztlich Robert Wirtz gegenüber Gerhard Schreiber und Bernd Finken durchsetzen. Robert Wirtz schoss für Rainer Esser, der damit Zugkönig im Amtsjahr 2005 wurde.
2005
Im Jahr 2005 stand das 125jährige Jubiläum des Bürgerschützen- und Heimatvereins mit diversen Festakten an. Auch wurde mit großer Akribie die Präsentation des neuen Blumenhorns von Hans-Bert Engels vorbereitet. Anlässlich des Vatertages fand am 5.5.2005 eine Traktorplanwagenfahrt durch die Gemeinde Jüchen statt. Die teilnehmenden Kaiserjäger kamen letztlich im schönen Bedburdyck aus, wo ein Wiedersehen mit dem Königsadjutanten "Stesser Willi" aus dem Finkschen Ministerium ausgelassen gefeiert wurde. Das Schützenfest fand wie immer in einem harmonischen aber korrekten Rahmen mit äußerster Disziplin statt. Am 19.6. erfolgte der jährliche Ausflug mit dem Ziel Schwarzenau im Sauerland. Hier wurde durch Gerhard Schreiber wieder ein jagdliches Schiessen auf einem Waldschiessstand ausgerichtet. Im Juli wurde auf Einladung von Joachim Schiffer - amtierende Majestät in Neu-Priesterath - am dortigen Schützenfest teilgenommen. Gelassen und routiniert wurde das Marschieren der Kaiserjäger auf dem Priesterather Rundkurs von den dortigen Einwohnern bewundert. Am 9. Juli fand der Vogelschuss im Hause Wirtz statt. Der Gastgeber Robert Wirtz war letztlich erfolgreich und wurde zum Vogelkönig gekrönt. Im September fand vom 23. bis 25. September die Feierlichkeiten zum 125jährigen Jubiläums des Bürgerschützen- und Heimatvereins Jüchen statt, an denen die Kaiserjäger zahlreich teilnahmen. Das Zugkönigschiessen fand am 12. November auf dem Schiessstand in der Bürgerhalle statt. Michael Weyers wurde nach einem spannenden Wettkampf zum Zugkönig 2005/2006 gekürt und wird 2006 die Königskette durch Jüchen tragen.
2006
Das Jahr 2006 begann mit der 340. Versammlung im Vereinslokal und stand im Zeichen des 30jährigen Jubiläums der Kaiserjäger. Das Jubiläum wurde am 25. März im Tennisheim Jüchen gefeiert. Besonders sei Uwe Gros erwähnt, der gemeinsam mit Michael Weyers kulinarische Genüsse aus aller Welt präsentierte. In der Aprilversammlung wurde die Neuanschaffung von einheitlichen grünen Polohemden mit Aufdruck Kaiserjäger Jüchen für den Klompenball auf Schützenfest beschlossen. Das Schützenfest begann am 26.5. mit der "letzten Lagebesprechung" im Sportlerheims des VfL Viktoria Jüchen auf der Stadionstrasse. Von dort marschierten die Kaiserjäger und musikalischer Begleitung des Tambourcorps Königshoven zum Marktplatz. Auch dieses Schützenfest verlief harmonisch mit den Highlights - Russische Tanzeinlage von H.G.Brust im Zelt, Frühschoppen sonntags im Cafe Weyers, Rewe-Center Jüchen und ausgelassener Klompenball am Montag. Uwe Gross schenkte dem Schützenzug Kaiserjäger ein von einem Düsseldorfer Künstler gemalten Zugbild. Diese künstlerisch hochwertige Karikatur der Kaiserjäger ziert seither die Startseite der Homepage der Kaiserjäger. Eine Kopie des Bildes wurde jedem Kaiserjäger von Uwe Gros überreicht. Das jährliche Vogelschiessen fand am 12. August in Herberath statt. Vogelkönig wurde Michael Weyers. Am 15.9. wurde Gerhard Schreiber in den Vorstand des Bürgerschützen- und Heimatvereins gewählt und wird als Adjutant vom Regimentskommandeur Klaus Wawer das Regiment anführen. Im November errang Stefan Koch den Zugkönigtitel. Ebenfalls im November wurde wiederum ein sportlicher Erfolg von den Kaiserjägern gefeiert. Beim jährlichen Schützenfußballturnier wurde das Team der Kaiserjäger ergänzt um Norbert Homann und Jörg van Gansewinkel von den Königsschützen sowie Helmut Müller von den Gardejägern überlegen Erster.
2007
Im Februar 2007 fand der Ausflug der Kaiserjäger statt. Ziel war der Allgäu-Stern in Sonthofen. Das Schützenfest 2007 fand vom 26. bis 29. Mai in harmonischer Atmosphäre statt. Erstmalig entsandten die Kaiserjäger mit dem Regimentsadjutanten Gerhard Schreiber einen Kaiserjäger hoch zu Ross. Gerhard Schreiber nahm sein Amt mit äußerster Disziplin wahr. Zugführer Heino Klein verlieh am Schützenfestsonntag beim Frühschoppen Gerhard Schreiber einen Orden für besondere Verdienste, den Robert Wirtz dem Regimentsadjutanten im Vorbeimarsch zum Antreten abnahm, da die Last des Ordens für den Regimentsadjutanten auf dem Pferde zu groß war. Ebenfalls sei Robert Wirtz erwähnt, der in den frühen Sonntagmorgenstunden gemeinsam mit einigen weiteren durch die Regimentsführung bestimmten Schützen das ordnungsgemäße Absperren des Jüchener Marktes übernahm. Als Basis für eine große Genauigkeit brachte Robert Wirtz aus seinem reichhaltigen Bierkeller ein Kasten "Füchschen Alt" für die Helfer mit. Das jährliche Vogelschiessen erfolgte am 12. August im Hause Wirtz wo Heinz-Willi Zimmermann seine Kochkünste präsentierte und ein Schwein fachmännisch zubereitete. Nach diesen kulinarischen Genüssen erlegte Franz-Josef Esser letztlich den Vogel und wurde Vogelkönig. Auch wurde im Sommer 2007 beschlossen, dass die Kaiserjäger für das Schützenjahr 2011 neue Uniformen anschaffen werden. Erste Erkundigungen über die Fertigung wird Uli Hamacher bei verschiedenen Anbietern einholen. Am 17.11. fand das Zugkönigschiessen statt. Hermann Mehl konnte in einem spannenden Wettkampf zum Zugkönig 2007/2008 gekrönt werden.
2008
Das Schützenjahr 2008 begann ruhig und ohne besondere Vorkommnisse. Vom 18.-21. April fand der Ausflug der Kaiserjäger nach Leiwen in der Pfalz statt. Winfried Werner informierte auf der Aprilversammlung über die voraussichtlichen Kosten der neuen Uniform --Projekt 2010--. Das Schützenfest 2008 wurde wie so oft in einem würdigen und gelassenen Rahmen abgehalten. Besonders sei das Kaiserjägerlager bei Zoubaier Zarroug erwähnt, wo von Freitag bis Montag bei herrlichstem Sonnenschein und ausreichend gekühlter Getränke die Kaiserjäger ihre Ehrungen sowie Lagebesprechungen bis hin zu einem neu geschaffenen Getränk -- Martini/Sekt mit Olive - alles bestens ablief. Gerhard Schreiber informierte die Kaiserjäger, dass er sich gemeinsam mit seiner Almut im Jahre 2010 als Königskandidat für das Amt des Schützenkönigs melden möchte. Alle Kaiserjäger beglückwünschten Gerhard zu diesem Entschluss und sagten uneingeschränkt ihre volle Mithilfe für dieses Königsjahr zu. Der jährliche Vogelschuss fand im August im Hause Schreiber statt. Bis in die späten Abendstunden erfolgte ein intensiver Wettkampf, wo besonders der standhafte Vogel zu erwähnen sei. Den Vogel holte mit einer der letzten zur Verfügung stehenden Kugeln aus der Munitionskiste Stefan Koch herunter und wurde Vogelkönig 2008/2009. Im November 2008 errang Gerhard Schreiber die Zugkönigswürden. In einem extrem spannenden Stechen um den Titel konnte Gerhard Schreiber sich gegen Robert Wirtz durchsetzen und sich selber schießen. Ebenfalls im November konnten die Kaiserjäger erneut das Schützenfußballturnier als Sieger beenden. Da zunehmend die Zahl der aktiven Kaiserjäger abnahm wurden einige Spieler von dem Schützenzug der Jungen Garde in den Kaiserjägerkreisel eingebunden.
2009
Das Schützenjahr 2009 begann mit einem besonderen Erfolg beim traditionellen Pokalschiessen des Bürgerschützen- und Heimatvereins Jüchen. Es wurde der Pokal für den 5. Platz von 35 Teilnehmerzügen erreicht. Dies erst im Stechen um den dritten Platz, wo die Kaiserjäger Tribut für den späten Schiesstermin zollen mussten. Die Menge des Zielwassers wurde falsch eingeschätzt von Robert Wirtz, Gerhard Schreiber, Hans-Bert Engels und Heinz-Gerd Brust. Jedoch konnte Robert Wirtz als bester Einzelschütze 2009 einen besonderen Pokal erringen. Das nunmehr traditionelle Kaiserjägerlager während der Schützenfesttage wurde im Jahre 2009 an zwei räumlich doch weiter voneinander liegenden Standorten aufgeschlagen. Bereits am Vatertag den 21. Mai trafen sich die Kaiserjäger mit ihren Damen im beschaulichen Herberath, wo Gerhard Schreiber den Donnerstag und dann auch den Freitag zum Maienschmücken seine Hofanlage zur Verfügung stellte. Das Lager zog dann für die Schützenfesttage wieder nach Jüchen bei Heinz-Gerd Brust. Besonders bei großer Hitze sei der Montag erwähnt, wo wiederum ein neues Getränk gekürt wurde. Der James Bond Drink "Ein Quantum Trost - Spezial" - hier für die weiteren Überlieferungen das durch einen Kaiserjäger erfundene Rezept: 4 cl. Vodka Smirnoff Red Label, 2 cl. Tequilla, 4 cl Blutorange alles auf Eis und …gerührt nicht geschüttelt.
Am 22. August fand der traditionelle Vogelschuss in der Gartenanlage von Robert und Rita Wirtz statt. Rita Wirtz feierte in einem erweiterten Rahmen ihren Geburtstag und die Kaiserjäger schossen ihren Vogelkönig, was letztlich Zugführer Major Heinz-Gerd Klein vornahm. Jedoch war Heinz-Gerd "Heino" Klein mit dieser Ehre noch nicht zufrieden gestellt und konnte am 14. November auch noch die Würde des Zugkönigs auf sich nehmen und wird damit als Novum im Jahr 2010 Zugführer, Zugkönig und Vogelkönig in Personalunion sein. Der 21. November stand im Zeichen des Schützenfußballturnieres, wo die Kaiserjäger diesmal erst im Endspiel zu stoppen waren und einen ausgezeichneten zweiten Platz belegten.
2010
Am 9.Januar nahmen die Kaiserjäger diesmal mit zwei Mannschaften am traditionellen Pokalschießen des BSHV Jüchen teil. Begleitet und unterstützt durch die restlichen Kaiserjäger wurde im Stechen gegen die Weißen Husaren der Pokalsieg durch die erste Mannschaft der Kaiserjäger geholt. Die erfolgreichen Schützen waren Robert Wirtz, Gerhard Schreiber, Heinz-Gerd Brust und Hermann Mehl. Nunmehr ziert ein weiterer Pokal die Ausstellungsfläche der Kaiserjäger im Vereinslokal Schrey. Beim Hermann-Kurth-Gedächtnisschiessen belegten die Kaiserjäger den zweiten Platz hinter der Artillerie. Gerhard Schreiber, Robert Wirtz, Heinz-Gerd Brust und Hans-Bert Engels waren im Stechen mit 179 Ringen erfolgreich. Nachdem Gerhard Schreiber seine Königskandidatur kundgetan hatte, wurde Gerhard am 24.4.2010 auf der Generalversammlung als einziger Kandidat geschossen. Die Vorbereitung des Schützenfestes inklusive Krönungstag wurden intensiv unter Einbezug der Ehegattinnen getätigt und unter Einhaltung von mäßigem bis zum Teil unmäßigen Konsum geistiger Getränke mit diversen Lagebesprechungen vollendet. Am Schützenfestdienstag wurde nunmehr Gerhard mit seiner Gattin Almut zum neuen Königspaar 2010/2011 erfolgreich gekrönt. Das Ministerium wurde gebildet aus unserem Zugmitglied Hermann Mehl ,Heinz Nützel (Sappeure) sowie Guido Weyers (Gardejäger). Nach der Krönung wurde die Feierlichkeit im A3 bis in den Morgen gestaltet. Eine Besonderheit wurde dabei von Gerhard und Almut in der Form genannt, dass alle Spenden und Einnahmen während des Königsjahres dem Kinderhospiz Regenbogenland als Spende gewidmet werden. Im folgenden Jahr wurden eine Vielzahl von Veranstaltungen weitgehend gemeinsam besucht und ausgerichtet wie der Gesundheitstag 20.6.2010, Familientreff, Schützenfest in Priesterath und einiges mehr. Ebenfalls wurde beschlossen die für das Jahr 2011 neu anzuschaffende Uniform bei dem Uniformverleih Hintzen in Korschenbroich fertigen zu lassen. Ein besonderes Fest fand am 28.8.2010 auf dem Hof von Gerhard und Almut Schreiber mit dem „Herberath-Fest“ statt. Es war das gesamte Regiment mit Gattinnen eingeladen und auch durch den besonderen Curry-Wurst mit Pommes Frites Stand von Uwe Gros wurde eine überaus stattliche Einnahme erzielt, die dem Kinderhospiz Regenbogenland zugewendet wurde. Der Königsehrenabend Ende Oktober sowie der vorhergehende Discoabend war sehr gut besucht und wurde harmonisch und unter Einsatz vieler helfenden Hände für Gerhard und Almut zu einem tollen Fest. Die Planung des Königsjahres nahm Formen an und es wurde festgelegt, dass die Residenz am Fußballerheim auf der Stadionstraße errichtet werden soll. Winfried Werner wurde nach intensiver Schießleistung von Majestät Gerhard Schreiber im November geschossen, Vogelkönig wurde H.W. Zimmermann.
2011
Das Jahr 2011, ein für die Kaiserjäger ganz besonderes Jahr mit der zweiten Königswürde des BSHV der Kaiserjäger nach Bernd und Anita Finken 1998 nunmehr Gerhard und Almut Schreiber. Das Jahr begann mit der Teilnahme am Königsehrenabend in Priesterath sowie der Karnevalsfeier des Marinezuges und war vor allem im Frühjahr gekennzeichnet durch die Vorbereitungen und die Erstellung des Palais in Herberath. Der Palais Bau wurde sowohl mit großem Gerät als auch mit vielen filigranen Händen vorgenommen um das Königspalais im Mai strahlend erscheinen zu lassen. Auch wurden im Frühjahr einige Übungsabende zum beliebten Volksliedsingen unter Anleitung vom Ehrenpräsident Hubert Klinkhammer abgehalten. Im Mai wurden die neuen Uniformen ausgegeben und ab Mitte Mai erfolgte der Aufbau des Königspalais. Viele helfende Hände waren zu verzeichnen und bereits einige Tage vor dem Schützenfest erstrahlte das Königspalais mit Türmen, einem Meer von Rosen sowie dem Ort der Feierlichkeiten im Fußballerheim. Das Schützenfest begann mit der Kindergartenparade unter Abnahme der Majestäten Gerhard und Almut sowie des vollständigen Zuges und dann wurde es zu einem der schönsten und markantesten Schützenfeste der Kaiserjägergeschichte. Dazu beigetragen hatten auch die Minister und auch viele weitere helfenden Hände. Durch die wache Aufsicht von Regimentsadjutant Robert Wirtz und von Zugführer Heino Klein wurde dieses Schützenfest in höchster Disziplin und gemeinschaftlicher Hilfe zu einem besonderen Erlebnis des Königspaares. Selbstverständlich fand das Gesellige Berücksichtigung. Aber auch die schönsten Momente enden irgendwann und am Schützenfestdienstag erfolgte die Übergabe der Königsinsignien an den Nachfolger. Einen würdigen Abschluss erfolgte mit dem Palais Abbau sowie einem Fischessen im Hause Schreiber. Gerhard und Almut gaben nach Schützenfest bekannt, dass ein Gesamtbetrag von 5.000 Euro als Spende dem Kinderhospiz Regenbogenland überbracht wurde.
Ein Wermutstropfen war eine nicht unerhebliche Mängelliste der neuen Uniformen, die angemahnt wurde und durch den Uniformverleih Hintzen korrigiert wurde. Nach dem intensiven Schützenfest wurde es eher ein ruhiges restliches Schützenjahr. Im November konnten einige wackeren Kaiserjäger unterstützt durch Tim Esser, Felix Esser sowie Christian und Alex Wirtz beim Schützenfußballturnier erst im Siebenmieterschießen bezwungen werden und wurden somit Zweiter.;
2012
Im Februar 2012 wurde beschlossen, dass bis auf weiteres die Kaiserjäger den Auf- und Abbau des Kassenhäuschen bei Veranstaltungen wie Familientreff sowie zu Schützenfest übernehmen werden. Am 3.3. erfolgte das Zugkönigschießen. Neuer Zug König wurde Ulrich Hamacher, Vogelkönig wurde Heinz-Gerd Brust. Das Schützenfest war wieder harmonisch und wurde im Garten von Michael und Wilma Weyers gefeiert. Hans Bert Engels und Heinz-Gerd Brust konnten krankheitsbedingt nicht teilnehmen und die Kaiserjäger waren erst ab Sonntag wieder in stattlicher Stärke beim Umzug zugegen. Im weiter folgenden Jahr fand eine Versammlung in Köln statt, das Schützenfest in Kelzenberg wurde inklusive vorher erfolgtem „Antrinken“ erfolgreich gestaltet und der traditionelle Ausflug führte 12 Kaiserjäger ins schöne Sauerland nach Willingen. Gerhard Schreiber wurde in der außerordentlichen Generalversammlung des BSHV im September als Nachfolger vom General Klaus Wawer neuer Regimentskommandeur. Regimentsadjutant bleibt Robert Wirtz. Somit wurden die vollständigen Ämter der Regimentsführung durch zwei Kaiserjäger bekleidet, was auch ein Novum in der Geschichte des BSHV darstellt. Im November wurde als neuer Zug König Bernd Finken geschossen, das Amt des Vogelkönigs errang Michel Weyers.
2013
Das Jahr 2013 begann mit einem zünftigen Muschelessen mit Ausrichtung durch Heinz-Willi Zimmermann. Beim Pokalschießen des BSHV konnte die Mannschaft der Kaiserjäger mit Hermann Mehl, Robert Wirtz, Gerhard Schreiber und Heinz-Gerd Brust zum zweiten Male den ersten Platz und damit den Pokal erringen nach dem Jahre 2010. Im April wurde im Jugendheim A3 der 50igste Geburtstag unserer ehemaligen Majestät Almut Schreiber gefeiert und in diesem Jahr wurde das Volksliedsingen aufgrund von einigen stimmlich erkrankten Zugmitglieder in einer nur geringen Teilnehmerzahl der Kaiserjäger besucht. Nach langer Diskussion wurde im April beschlossen, unser Blumenhorn aufhübschen zu lassen. Das Schützenfest fand im üblichen Rahmen statt, leider konnte der Zug König Bernd Finken krankheitsbedingt nicht teilnehmen und kurzerhand wurde das Schützenlager der Kaiserjäger ins Fußballerheim auf die Stadionstraße verlegt. Der Ausflug 2013 führte einige Kaiserjäger im September 2023 nach Burgen/Mosel. Das Zugkönigschießen wurde aus Termingründen ins Jahr 2014 verlegt. Bernd Finken teilte der Versammlung mit, dass er Anfang Mai seine Zugkönigsfete nachholen wird.
2014
Beim Pokalschießen des BSHV errang die Mannschaft der Kaiserjäger im Stechen um den dritten Platz ersatzgeschwächt den 5. Platz mit den Schützen Zoubaier Zarroug, Robert Wirtz, Gerhard Schreiber und Heinz-Gerd Brust. In der Februarversammlung erklärte Hans Hubert Engels nach langjähriger Mitgliedschaft und als langjähriger Blumenhornträger seinen sofortigen Austritt aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen aus dem Schützenzug Kaiserjäger. Beim Pokalschießen der Weißen Husaren errang die Mannschaft der Kaiserjäger einen hervorragenden zweiten Platz. Am 2.5. fand die Zugkönigfete bei Bernd Finken statt. Mit erstmals einem sehr attraktiv bebilderten Zugbefehl durch Franz-Josef Esser erstellt begann das Schützenfest 2014 mit Kaiserjägerlager bei Bernd Finken. Das Schützenfest verlief im geselligen Rahmen und besonders wurden die sehr attraktiv durch unsere Damen gestalteten Klompen hervorgehoben. Die Augustversammlung wurde auf das Sion-Schiff in Köln verlagert und der Ausflug 2014 führte einige Kaiserjäger nach Koblenz. Anfang November erfolgte das Zugkönigschießen in der Gaststätte Hoß. Neuer Zug König für das Schützenjahr 2014/2015 wurde Rainer Esser. In der Jahreshauptversammlung am 8.11.2014 erfolgte eine Abstimmung über einem Wechsel des Vereinslokals. Die Mehrheit stimmte für einen Wechsel aus diversen Gründen weg von unserem langjährigen Vereinslokal Gaststätte Schrey und als neues Wachlokal mit der ersten Versammlung in 2015 wurde die Gaststätte Caspers am Markt Jüchen ausgewählt. Im Dezember erfolgte anstatt der turnusmäßigen Versammlung ein Nikolausumtrunk in der Gaststätte Caspers.
2015
Wie im Vorbericht genannt erfolgte am 3.1.2015 der Wachlokalwechsel mit der ersten Versammlung im Hause Caspers. Das Frühjahr 2015 verstrich ohne besondere Vorkommnisse, eine Mannschaft trat zum Königsschießen bei der Generalversammlung an und belegte den 8. Platz und das Schützenfest 2015 begann am 28.5.2015 mit dem nunmehr traditionellen Kassenhausaufbau am Markt. Die folgenden Schützenfesttage verlebten wir im Hause bzw. in der Garage und Garten vom Zug König Rainer Esser und seiner Gattin Gabi. Bei isotonischen Getränken, schmackhaften kulinarischen Köstlichkeiten verlief das Schützenfest trotz der etwas weiteren Wegstrecke zum Marktplatz harmonisch und mit viel Spaß. Im Juli fand das Zugkönigschießen statt und neuer Zug König für das Jahr 2015/2016 wurde Uwe Gros. Leider musste das anschließende Vogelschießen erstmalig wegen der hohen Hitze abgebrochen werden und es wurde ein Vogelkönig mit Heinz-Willi Zimmermann mit wenigen Gegenstimmen gewählt. Ebenfalls wurde die seit einiger Zeit vermisste Vogelkette von Gerhard Schreiber in einem besonders gesicherten Holzkästchen dem neuen Vogelkönig für seine neue Amtszeit ausgehändigt. Der Ausflug 2015 erfolgte am 11. September nach Coesfeld. In den folgenden Monaten erfolgte die Planung des 40jährigen Jubiläums der Kaiserjäger sowie der Planung eines Jubiläumsausfluges 2016 gemeinsam mit den Kaiserjägerinnen nach Neumagen-Drohn an der Mosel.
2016
Das Jahr 2016 „40 Jahre Kaiserjäger“. Am 13. Februar fand im Hause Schreiber fast auf den Tag genau wie vor 40 Jahren eine Fete gemeinsam mit den Frauen statt. Die Jubiläumsfeierlichkeit wurde dann vom Regimentsadjutanten Robert Wirtz in der Offiziersversammlung und gleichzeitig erfolgten diversen Einladungen für den 2.7.2016 weitergegeben. Das Schützenfest 2016 wurde mit Lager bei Uwe Gros ausgerichtet und verlief routiniert und im bewährten Ablauf. Vor dem offiziellen Jubiläum fand vom 10. bis 12. Juni der Jubiläumsausflug nach Neumagen-Drohn an der Mosel mit einer wunderschönen Moselschifffahrt auf einer Galeere gemeinsam mit den Kaiserjägerinnen statt. Nach langem Abwägen und vielen Diskussionen wurde auch im Juni beschlossen, das Blumenhorn einem jüngeren Zug zur Verfügung zu stellen. Die Jubiläumsfeierlichkeit „40 Jahre Kaiserjäger Jüchen“ fand am 2.7. 2016 mit ca. 240 Gästen im und um das Fußballerheim auf der Stadionstraße Jüchen statt. Im November erfolgte das Zugkönigschießen, neuer Zug König für das Jahr 2016/2017 wurde Franz-Josef Esser, neuer Vogelkönig wurde Ulrich Hamacher. Im November wurde Franz-Josef Esser neuer Zugführer und übernahm das Amt von Heino Klein der 1. Offizier wurde. Zoubaier Zarroug gab im Dezember bekannt, dass wir das Schützenfestlager 2017 wiederum bei ihm aufschlagen könnten.
2017
Das Jahr 2017 begann eher ruhig und war geprägt mit der Vorbereitung auf das anstehende Schützenfest. Die Zugkönigfete von Franz-Josef Esser wurde auf den 20.5.2017 terminiert. Ulrich Hamacher erklärte sich bereit, einen „Notfallkoffer“ für Schützenfest zusammenzustellen. Inhalt soll dann altersbedingt die folgenden Medikamente/Hilfsmittel sein: Aspirin, Magentabletten, Tabletten gegen Sodbrennen, Blasenpflaster, Pflaster und alle Mittel zur ersten Wundversorgung. Zum Schützenfest wurde das Kaiserjägerlager bei Zoubaier Zarroug bezogen. Beginnend mit dem Freitag stellte vor allem der Montag bei großer Hitze und seltsamen neuen Getränkemischungen für einige Kameraden eine zunehmende Herausforderung dar. Der Ausflug 2017 führte 10 Kaiserjäger nach Münster. Im August konnte erstmals im Hause Zimmermann ein „Vogelkönig Darten“ stattfinden. Neuer Vogelkönig wurde Heinz-Willi Zimmermann. Die Vogelkönigskette konnte leider nicht überreicht werden da der vorherige Amtsinhaber es versäumte diese mitzubringen. Am 4.11. erfolgte das Zugkönigschießen und als neuer Zug König durfte Zoubaier Zarroug sich feiern lassen.
2018
Im Januar wurde beschlossen, dass der Ausflug im September nach Meppen erfolgen soll. Des Weiteren wurde das Frühjahr genutzt, um die Vorbereitungen sowohl Logistisch als auch örtlich für das nahende Schützenfest voranzutreiben. Es wurde bestimmt nur noch Flaschenbier mit einem Kühlwagen vorzunehmen und wiederum Zoubaier Zarroug stellte seine Räumlichkeiten für das Kaiserjägerlager zur Verfügung. Seit dem Jahre 2017 wurde es zunehmend schwieriger eine oder gar zwei Schießmannschaften bei Wettbewerben des BSHV zur Verfügung zu stellen und in der Aprilversammlung wurde beschlossen, dies nur noch mit festen Zusagen von den jeweiligen Teilnehmern mit mindestens 4 Schützen vorzunehmen. Das Schützenfest 2018 verlief ohne besondere Vorkommnisse und auch im Lager der Kaiserjäger bei Zoubaier Zarroug verlief alles harmonisch und in bewährter Weise. Im September wurde nunmehr die Art und Weise der zukünftigen Vogelkönigsermittlung bestimmt und bis auf weiteres erfolgt die Ermittlung durch ein Kegeln im Monat Dezember. Nachdem Gerhard Schreiber nicht mehr für das Amt des Regimentskommandeurs zur Verfügung stand wurde der vorherige Regimentsadjutant Robert Wirtz im September auf der außerordentlichen Generalversammlung als neuer Regimentskommandeur gewählt. Neuer Zug König wurde Heinz-Gerd Brust, der sich selbst schoss. Im erstmals durchgeführten Vogelkönigkegeln errang Franz-Josef Esser die Würde.
2019
Wie in den vergangenen Jahren begann das Schützenjahr 2019 eher ruhig und es wurde beschlossen den Ausflug 2019 am 26.7. nach Soest vorzunehmen. Die Zugkönigfete soll am Schützenfestfreitag bei Heinz-Gerd Brust stattfinden, das traditionelle Lager der Kaiserjäger wird ebenfalls in diesem Jahr im Hause Dagmar und Heinz-Gerd Brust stattfinden. Das Schützenfest verlief harmonisch und wiederum war eine Besonderheit die sehr attraktiv geschmückten Klompen durch das Damen-Klompen-Komitee um Gabi Esser und Waltraud Esser. Im Juli fand entgegen früheren Abstimmungen und in Ermangelung eines Termins für das Kegeln ein Vogelkönig Darten statt. Neuer Vogelkönig wurde Hermann Mehl. Im September erfolgte nach Antrag die Abstimmung zur Aufnahme von Guido Weyers als neues Mitglied der Kaiserjäger, diese fiel positiv aus und Guido Weyers wurde neuer Kaiserjäger nach langen Jahren als aktives Mitglied der Gardejäger. Im November wurde als einziger Kandidat Heino Klein neuer Zug König der Kaiserjäger 2019/2020.
2020 Corona
Die erste Versammlung fand am 11.1.2020 mit diversen Themen und der Vorschau auf das Jahr 2020 statt. Der Ausflug der Kaiserjäger soll unter Federführung von Winfried Werner nach Prag führen. Die Planung des Schützenfestes 2020 begann im Februar.
Exkurs: Ende Februar wurden die ersten Fälle der Virus Epidemie CORONA in Heinsberg festgestellt. Am 18.3.2020 erfolgte ein sogenannter Lock-Down wo das gesamte Öffentlichkeitswesen durch die Bundesregierung untersagt wurde und damit stillstand. Der Virus verlief oft tödlich oder mit erheblichen Nebenwirkungen und es kam zum sogenannten Kontaktverbot und einer Maskenpflicht, d.h. tragen von Schutzmasken über mehrere Monate. Davon war insbesondere auch das Schützenwesen betroffen. Das Schützenfest 2020 und seit März alle entsprechenden Veranstaltungen wie Versammlungen, Treffen entfiel. Gaststätten waren zwangsgeschlossen.
Fortsetzung Erst im Juli, nach einer leichten Lockerung des Lock-Downs wurde mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen eine lose Versammlung bei Gerhard Schreiber abgehalten. Der Ausflug wurde storniert, es wurde beschlossen, dass Heino seine Amtszeit verlängert und damit ein Zugkönigsschießen für das Folgejahr entfällt. Weitere Termine 2020 wurden der angepassten Sicherheitslage entsprechend situativ geplant. Im Folgenden entfielen alle weiteren gemeinsamen Termine in persönlicher Form aufgrund der Corona-Pandemie im Jahre 2020.
2021 Corona
Im Frühjahr 2021 waren noch immer die Folgen der Corona Pandemie vorhanden. Das öffentliche Leben war immer noch eingeschränkt durch weitere Mutationen, Impfzentren wurden zunehmen frequentiert. Im April fand historisch die erste Versammlung 2020 digital per ZOOM-Anwendung und nicht persönlich statt. Die Teilnehmer saßen zuhause vor dem Computerbildschirm, mit oder ohne geistiges Getränk und wurden vom Regimentskommandeur Robert Wirtz informiert, dass der Vorstand des BSHV aus Gründen der Vorsorge und der Gesundheitssicherung das Schützenfest 2021 abgesagt hat. Jeder Kaiserjäger hat in seinem persönlichen Umfeld ein Foto in Uniform erstellt, die Fahnen wurden Schützenfest wenn möglich gehisst und der Vorstand des BSHV hat jedem aktiven Mitglied unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen ein Care-Paket mit einem Lebkuchenherz, einer Flasche Bier und den besten Wünschen auf Gesundheit zukommen lassen. Erst im Juli fand wiederum unter allen Sicherheitsmaßnahmen eine private Versammlung bei H.W. Zimmermann im Garten statt. Weitere Veranstaltungen zumeist im kleinen Kreis fanden punktuell statt, die Kommunikation verlief vorwiegend über WhatsApp. Königsehrenabend entfiel zumal ein Einlass mit Impfnachweis verlangt wurde und auch das jährliche Anknipsen am Freitag vor dem ersten Advent fand ohne Öffentlichkeit statt. An dieser Stelle ist der Zugführung wie auch dem Vorstand des BSHV ein großes Lob zu zollen die mit allen nur erdenklichen Mitteln versuchten die Kameradschaft wie das Schützenleben aufrecht zu erhalten. Versammlungen in den größeren Kreisen wurde vermieden da auch einige Kaiserjäger, Kaiserjägerinnen als auch Familienangehörige Corona hatten.
2022
Das Jahr 2022 der Kaiserjäger begann mit der 504. Versammlung im Februar. Es wurde festgestellt, dass auch wenn es makaber klang, alle Kaiserjäger mit Gattinnen die Corona Pandemie überlebt hatten und nun gemeinsam der Versuch im Jüchener BSHV gestartet wurde halbwegs wieder in eine „Normalität“ zu kommen. An dieser Stelle wurde allen gedacht, die nicht dieses Glück gehabt hatten und an Corona verstorben waren. Doch bereits im März wurde auf der Versammlung den Opfern des Ukrainekrieges mit einer Schweigeminute gedacht. Doch auch für die Kaiserjäger hieß es in der Märzversammlung „We are back“ und das Schützenfest 2022 nahm Gestalt an. Die Zugkönigfete von Heino Klein, der seit 2020 amtierender Zug König war sollte Vatertag im Mai stattfinden. Ausflug 2022 sollte im August nach Koblenz führen. Die Vorbereitungen zum Schützenfest starteten. Im Mai war es dann so weit und das Kaiserjägerlager wurde wiederum bei Zoubaier Zarroug auf der Jüchener Steinstraße aufgeschlagen. Es war ein schönes und harmonisches Fest und der Klompenball fand für die Kaiserjäger bei Zoubaier ein schönes Ende mit Grillspezialitäten und verschiedenen Sorten von Flüssigkeiten. Der Ausflug fand im August nach Koblenz statt und im September wurde beschlossen aus Gründen des fortgeschrittenen Alters keine Straße mehr zu schmücken. Der Königsehrenabend mit Frühschoppen am Folgetag fand wieder statt. Im Dezember wurde Rainer Esser neuer Vogelkönig beim nunmehr schon wiederholten Kegeln.
2023
Im März wurde Robert Wirtz neuer Zug König für das Jahr 2023 und der Ausflug 2023 sollte im Juli nach Bonn führen. Im April begann die Planung für das Schützenfest 2023 und das traditionelle Kaiserjägerlager sollte beim Zug König Robert Wirtz stattfinden. Unter der bewährten Führung vom Zugführer Franz-Josef Esser war das Schützenfest 2023 wieder im fast früheren Rahmen und Robert und Rita wurde gedankt für die tolle Bewirtung während der Schützenfesttage. Der Ausflug nach Bonn fand statt und wurde als kulturell ansprechend betitelt. Aufgrund diverser widriger Umstände wurden in der zweiten Jahreshälfte einige Versammlungen in privaten Räumlichkeiten durchgeführt (u.a. bei Gerhard Schreiber und bei Heinz-Gerd Brust. Im Dezember erfolgte das Vogelkönigkegeln und als Novum errang das passive Mitglied Norbert Schiffer die Vogelkönigswürde.
2024
2024 begann mit diversen Diskussionen über die Art der Ausflüge. Im Jahr 2024 soll eine Tagestour nach Düsseldorf mit einer enthaltenen Schiffstour stattfinden und es hatte sich aus dem Jahre 2023 eine Fahrradgruppe gebildet mit ca. 6 Teilnehmern die zusätzlich eine Wochenendtour mit dem Bike nach Bocholt planten. Im März fand die Jahreshauptversammlung statt und Franz-Josef Esser legte nach vielen Jahren sein Amt als Zugführer nieder, als Nachfolger wurde Gerhard Schreiber gewählt. Gerhard Schreiber bedankte sich bei Franz-Josef Esser für die vielen und schwierigen Jahre Zugführung in besonderen Zeiten. Neuer 1. Leutnant wurde Rainer Esser, 2. Leutnant wurde Ulrich Hamacher und als neuer Spieß wurde Zoubaier Zarroug gewählt. Neuer Zug König 2024 wurde Guido Weyers. Das Schützenlager der Kaiserjäger wurde auf der Alleestraße aufgeschlagen und das Schützenfest 2024 fand großen Anklang. Am Schützenfestsamstag wurde ein neues Foto der Kaiserjäger in der aktuellen Mannstärke im Innenhof des Haus Katz erstellt. Im August fand unter Einladung von Robert und Rita Wirtz erstmals ein Sommerfest statt. Im Herbst begonnen die Vorbereitungen zum 50jährigen Jubiläum der Kaiserjäger in 2026. Neuer Zug König für das Jahr 2024/2025 wurde Uwe Gros. Im Vogelkönigkegeln erfolgte ein Stechen zwischen Franz-Josef Esser und Ulrich Hamacher, indem sich der erheblich gehandicapte Ulrich Hamacher letztendlich durchsetzen konnte.
2025
Im Frühjahr wurde das Ausflugsziel Münster festgelegt und parallel zu den Planungen des Jubiläums erfolgten die Vorbereitungen des Schützenfestes 2025. Die Zugkönigfete sowie das Lager der Kaiserjäger wurde bei Uwe Gros auf der Kasterstraße aufgeschlagen und der Dank der Kaiserjäger richtete sich auch an Uwes Lebensgefährtin Alexandra. 2025 war ein verregnetes Schützenfest wo sowohl der Zug Samstags als auch der Dienstagszug nur in verkürzter Form stattfand. Trotz widriger Wetterverhältnisse wurde das Beste daraus gemacht und sowohl Geselligkeit als auch Frohsinn wurden gepflegt. Der Ausflug 2025 führte 11 Kaiserjäger nach Münster im Juli des Jahres und im August traten einige wackere Kaiserjäger in die Pedale mit einer Eifel Fahrradtour. Aus persönlichen Gründen trat Michael Weyers als aktives Mitglied zurück und möchte zukünftig nur noch als passives Mitglied der Kaiserjäger geführt werden, dies hatte er in einem persönlichen Gespräch dem Zugführer Gerhard Schreiber mitgeteilt. Im November erfolgte das Zugkönigschießen und neuer Zug König für das Jahr 2025/2026 wurde Bernd Finken. Bernd erklärte auch, dass im Jubiläumsjahr das Kaiserjägerlager bei ihm auf der Birkenstraße errichtet werden kann. Im Dezember wurde beim obligatorischen Kegeln Robert Wirtz neuer Vogelkönig.
Stand 20.12.2025

